„In der Natur geht es dem König der Tiere zunehmend an den Kragen“

Pressemitteilung

Wolfgang Rades erklärt im Interview mit dem Wochenblatt, wie wichtig Zoos als Botschafter für wilde Tiere sind.

17 Mai 2017

PETA ZWEI: Jeder Satz zur Lüge benutzt

Pressemitteilung

Dass PETA Kinder bis aufs Übelste instrumentalisieren will, ist bekannt. Einen Höhepunkt an Dreistigkeit erreicht aber eine Kampagne von PETA ZWEI, dem Kinderprojekt der radikalen Tierrechtsorganisation.

27 April 2017

Das Elsternest: Die Haltung von Meeressäugern im Loro Parque Teneriffa, Teil 1

Pressemitteilung

In dieser Reihe blicke ich auf die wichtigsten Themen der Meeressäugerhaltung, zeige populäre Irrtümer auf und erläutere anhand des Beispiels im Loro Parque, was ein modernes Delfinarium ausmacht.

21 April 2017

So lügt PETA über den Loro Parque

Pressemitteilung

Die radikale Tierrechtsorganisation PETA legt die Schmierenkampagne gegen den Loro Parque neu auf. Wie immer ist an den Vorwürfen gegen die Orcahaltung nichts dran.

20 April 2017

Acht Gründe warum Zoos gut für die Schutzarbeit sind

Pressemitteilung

Erschienen in The Biologist [63(5) p9]. Autor: James Borrell Der Biologe und TEDx-Sprecher erklärt, warum Zoos für Natur- und Artenschutz von enormer Bedeutung sind.

10 Februar 2016
document

Rockhopper-Babies im Loro Parque

Pressemitteilung

Unser Autor beschäftigt sich mit den Nachwuchs bei den Felsenpinguinen im Loro Parque und erklärt, warum Haltung und Zucht der Tiere in modernen Zoos wichtig sind.

1 Februar 2017
document

PETA’s Attacke gegen den LoroParque als Lügenkampagne enttarnt

Pressemitteilung

Vor ein paar Tagen hat der von PETA betriebene veganblog einen Artikel über den Delfin Annessa veröffentlicht, um Leute zu überzeugen, sich für die Auswilderung von Morgan einzusetzen. Der Delfin Annessa wurde als Beweis dafür hingestellt, dass selbst in Menschenobhut geborene Delfine ausgewildert werden können. Immer wieder würde sie gesehen und wäre heute angeblich 36 Jahre alt. Wir sind erschüttert über derartiges Verdrehen von Fakten, denn das ist, was hier von einer gewissen Tanja (vermutlich Dr. Tanja Breining) berichtet wird, entspricht nicht der Wahrheit. Nachdem Annessa, die im Dolphin Research Centre in Florida (USA) geboren wurde, nach einen Sturm ins Meer gespült wurden war, wurde sie überhaupt nur einmal nach ihrem Verschwinden gesehen – und zwar wenige Tage nach dem Vorfall. Seitdem gibt es keine Spur mehr von ihr. Weder gibt es bestätige Sichtungen, noch ist zu vermuten, dass sie langfristig überlebte. Es ist eine Dreistigkeit sondergleichen, dass PETA hier das Gegenteil behauptet, denn solche irreführenden Erwähnungen des Tieres, reißen alte Wunden des Personals und der wahren Delfinfreunde wieder auf, die durch den Sturm ein Familienmitglied verloren haben, wie Dolphin Research Center Mitbegründerin und Chief Operating Officer Mandy Rodriguez der Seite dolphinaria.truth mitteilte . Unterstützt wird PETA dabei von RicO’Barry , der noch im vergangenen Sommer erst, Fehlinformationen über Morgan verbreitet hatte . In einem Anflug von Selbstüberschätzung behauptet er in dem Interview, auf das sich PETA bezieht, man bzw. er könnte Delfine auswildern und führt als Beleg seine unwahre und unseriöse Darstellung der von Annessas Geschichte auf. Er behauptet, er habe „eine Menge“ Delfine ausgewildert. Auch das ist nicht wissenschaftlich belegt. Juristisch belegt ist allerdings sein fehlerhafter Umgang mit Delfinen, die er „auswilderte“, aber die aufgrund ihrer mangelnden Eignung dies entweder nicht überlebten oder eingefangen werden mussten. Von erfolgreicher Auswilderung oder Leben im Meer kann also hier, genau wie bei Annessa, keine Rede sein. Wer so die Fakten zu seinen Gunsten nachweislich verdreht wie es PETA und O’Barry hier tun, ist nicht vertrauenswürdig. Sie führen die Öffentlichkeit hinters Licht, um Spenden zu akquirieren. Dieses Faktenverdrehen bezüglich Annessa ist dabei nur ein Beispiel. Aus diesem Grund werden wir weder PETA, noch O’Barry oder anderen Organisationen, die solche Fehlinformationen verbreiten, als Gesprächs- oder Kooperationspartner akzeptieren, noch jemals ihre Forderungen erfüllen. Sie haben sich sowohl als seriöse Quelle, als auch als Partner mehrfach disqualifiziert – völlig egal wie viele Unterschriften sie gesammelt haben wollen. Hier nochmal das gesamte Statement von Dolphin Research Center Mitbegründer und Chief Operating Officer Mandy Rodriguez:"O'Barry und andere haben keinen Beweis, der ihre Behauptung unterstützt, dass Annessa am Leben ist und "die ganze Zeit" gesehen wird, nachdem sie vor Jahren nach dem Sturm verschwand. Sie waren unfähig sie von jedem anderen Delfin zu unterscheiden. Für viele Wochen, durchsuchten DRC-Pfleger, die sie seit dem Tag kannten, an dem sie geboren wurde, und sie einfach wiedererkennen konnten, die Florida Keys - und berücksichtigten zudem alle anderen Delfinsichtungen der Allgemeinheit. Es gab einen einzigen Fotobeleg von ihr, der kurz nach dem Sturm datiert werden konnte, aber das war alles. Es ist wichtig zu erwähnen, dass in dieser einzig existierenden Fotographie klar wurde, dass Annessa bereits eine erhebliche Menge Gewicht verloren hatte und sich offenbar nicht selbst erhalten konnte. Leider wurde Annessa nie wieder gesehen und es gibt keinen Beweis dafür, der nahe legen würde, dass sie lange überlebt hat." Er fügt hinzu: "O'Barry und andere nutzen dieses unbestätigte Gerücht als einen Versuch, ihre Agenda zu unterstützen. Nicht nur setzen sie dadurch das Verbreiten falscher Informationen fort, die absolut irreführend für ihre Follower und die Allgemeinheit sind, sondern auch lässt jede Erwähnung von Annessa alte Wunden in den Herzen des DRC-Personals und Delfinfreunden, die ein geliebtes Familienmitglied verloren, aufbrechen." Nach dieser Enthüllung ist ganz klar für jeden zu erkennen, dass die Delfinariengegner Lügen brauchen, um gegen unsere Haltung zu argumentieren, denn Fakten haben sie keine, die gegen unsere Haltung von Morgan oder jedem anderen Delfin in unserer Obhut sprechen würden. Mehrere unabhängige Experten und Expertenteams bestätigten uns das Wohlergehen der Tiere in unserer Delfinlagune und OrcaOcean. Zudem erheben wir selbst medizinische Daten der Tiere, die ebenfalls zeigen, dass es ihnen hier gut geht und die Haltung nicht negativ rezipieren (z.B.: durch erhöhte Stresswerte o.ä.). Die höchste spanische Institution zum Thema Tierschutz hat uns das auch bestätigt, genauso wie Behörden, denen wir unsere Tiere und Daten zugänglich machen. Wir möchten jeden ermutigen, unsere Delfinhaltungen selbst zu besuchen. Dort kann man nicht nur die Realität der Delfinhaltung erfahren und sehen, sondern auch einiges über die Tiere lernen. Jeder unserer über einer Million Besucher im Jahr kann sehen, dass es den Tieren gut geht, aber auch die Liebe und Respekt, welche diesen herrlichen Tieren von uns entgegengebracht wird. Man sollte sich nicht von einer Minderheit, radikaler und fanatischer Delfinariengegner im Internet desinformieren lassen. Appendix: Originalzitat "O'Barry and others have no evidence to support their claim that Annessa was alive and seen "all the time" when she disappeared after a storm many years ago. They were incapable of identifying her from any other dolphin. For many weeks, DRC caregivers who knew her since the day that she was born, and could easily recognize her, searched throughout the Florida Keys - including responding to possible sightings from the general public. There was a single instance of a photo of her that we were able to confirm soon after the storm, but that was all. It's important to note that in that single photograph we saw, it was clear that Annessa had already lost a considerable amount of weight and was not sustaining herself in the wild. Unfortunately, Annessa was never seen again and there is no evidence to suggest that she survived long term." "O'Barry and others use this unsubstantiated rumor in an attempt to support their agenda. Not only are they continuing to spread false information that is ultimately misleading to their followers and the general public, but each mention of Annessa reopens a wound in the hearts of DRC personnel and dolphin lovers who lost a beloved family member."

24 Ocktober 2016
document

Die Otter- Familie des Loro Parque sorgt fuer ihre Babies und freut sich auf Ihr neues Zuhause

Pressemitteilung

Die Kurzkrallenotter-Familie des Loro Parque, auch Zwergotter (Aonyx cinereus) genannt, zieht wieder in Ihr früheres Gehege ein, nachdem dieser renoviert wurde, und nun dem natürlichen Lebensraum dieser Raubtierarten entspricht. Die Renovierungsarbeiten dauerten circa drei Wochen und umfassten die Reparatur des Teichs und die Wartung der Filteranlage, zur Verbesserung der Wasserqualität. Während dieser Zeit gab es im Park Nachwuchs zu bestaunen. Vier prächtige Otter-Babys sind die neuen Mitbewohner, die es sich bald, in Ihrem naturnah gestalteten neuen Gehege so richtig gemütlichen machen können. Mit den neuen Bewohnern leben jetzt neun Otter im Loro Parque. Der Zwergotter hat stark reduzierte Krallen, sein Fell ist an der Oberfläche dunkelbraun, der Nacken und der Bauch sind heller. Sein Fell ist kurz und absolut wasserdicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Ottern haben die Zwergotter recht kurze fingernagelartige Krallen, weshalb sie auch als Kurzkrallenotter bezeichnet werden. Diese benutzen sie mit unglaublicher Geschicklichkeit. Der Otter kann Nase und Ohren beim Tauchen schließen und so das Eindringen von Wasser verhindern. Loro Parque, gemäss TripAdvisor der beste Zoo Europas und zweitbester der Welt, erweist sich als wahre Botschaft der wild lebenden Tiere.

26 August 2016
document

Die Sandbankhai-Babies im Loro Parque werden 5 Monate alt und strotzen vor Kraft und Gesundheit

Pressemitteilung

Loro Parque hat einen besonderen Grund zum Feiern. Denn die vier neugeborenen Sandbankhaie (Carcharhinus plumbeus) entwickeln sich gut und sind bei bester Gesundheit. Die vier jungen Haie sind am 10. März im Aquarium des laut TripAdvisor besten Zoos Europas und zweitbesten der Welt zur Welt gekommen. Die kleinen Haie, Abel, Airam, Lian und Juan genannt, befinden sich, fünf Monate nach ihrer Geburt, in einem hervorragenden Zustand. Sie haben die erste besonders kritische Zeit gut überstanden. Nach ersten detaillierten Untersuchungen, unter anderem des Blutbildes, kann eine Diät verabreicht werden, die genau auf sie abgestimmt ist. Die kleinen Haie zeigen eine besondere Vorliebe für Seehecht und Tintenfisch und leben in einem großzügigen Aquarium, das den Bedürfnissen dieser eindrucksvollen Meeresbewohner entspricht. Tagsüber leuchtet natürliches Licht, nachts ein sanftes Mondlicht. Auch die Temperatur wird im Rhytmus der Jahreszeiten gesteuert. Die vier Hai-Babies spielen wie ihre Verwandten im Loro Parque eine bedeutende Rolle als Botschafter für den Schutz ihrer Artgenossen, die in den Weltmeeren durch menschliches Wirken stark bedroht sind. Bekanntlich gefährdet die steigende Ausbeutung der Natur durch eine rasant wachsende Menschheit viele Arten in ihrem Bestand, darunter die Haie, die seit 400 Millionen Jahren unsere Erde bewohnen. Jedes Jahr werden bis zu 100 Millionen Haie gefangen und getötet. Zudem werden nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) jährlich rund 600.000 Tonnen Haie als unnützer Beifang weggeworfen. Schon jetzt werden 11 Hai-Arten, darunter auch der Sandbankhai, in der Roten Liste, der von der Ausrottung bedrohten Tierarten, genannt. Dies ist ein unverantwortlicher Aderlass, der nicht ohne Konsequenz für die Stabilität unserer marinen Lebensräume bleibt! Loro Parque und seine Naturschutzstiftung, die Loro Parque Fundación, möchten die mehr als eine Millionen Besucher des Loro Parque dafür sensibilisieren, sich für einen wirklich nachhaltigen Umgang mit der biologischen Vielfalt wie auch mit den übrigen natürlichen Ressourcen zu engagieren.

23 August 2016
document

Antwort auf die Forderung von “Proyecto Gran Simio España” die Orca-Show im Loro Parque einzustellen

Pressemitteilung

In den letzten Wochen haben wir zu mehreren Anfragen von verschiedenen Organisationen, die behaupten, die Rechte der Tiere zu vertreten, Stellung genommen. Die Aufforderungen, die Präsentation der Orcas im Loro Parque abzuschaffen, stützen sich auf keinerlei Fakten sondern begründen sich auf Vermutungen, wie z.B. das fehlende Wohlergehen der Tiere, die niemals bestätigt wurden. Der konkrete Fall des Projektes Gran Simio España ist noch weitaus mehr beschämend, da ihre Anschuldigungen ja bereits mehrmals als falsch aufgedeckt wurden. Im Mai 2010 präsentierte Herr Pedro Pozas Terrados, Generaldirektor des Projektes Gran Simio España, in der Kommandantur der spanischen Umweltpolizei (SEPRONA) in Madrid, eine Anzeige gegen Loro Parque mit der Behauptung, dass wir gegen das Zoogesetz verstossen, da wir Delfine und Orcas in Gefangenschaft halten. In der Anzeige behauptete Herr Pozas, dass Loro Parque “…gegen die wissenschaftlichen Ziele der Zoos und das Zoogesetz verstösst” und er zeigt uns desweiteren wegen “..…Misshandlung, Verwahrlosung oder beabsichtigter Verschlechterung oder Nachlässigkeit gegenüber den Tieren des Parks” an. Nach der vorgeschriebenen Inspektion unserer Anlagen, bestätigte ein Team von SEPRONA, dass keine dieser Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen und das die Anzeige jeglicher Grundlage entbehrte. Da die Anzeige nicht der Wahrheit entsprach, wurde von Seite der Naturschutzbehörde der Guardia Civil die Ermittlung eingestellt. Als die juristische Vertretung des Loro Parque’s versuchte gegen diese Anzeige von Gran Simio eine Klage einzureichen, wurde diese von Seiten des Projektes Gran Simio nicht angenommen. Es scheint, dass das Projekt Gran Simio keinen offiziellen Sitz hat oder aber der Generaldirktor keine offiziellen Mitteilungen entgegen nimmt. Im Jahr 2011 präsentierte Herr Pedro Pozas Terrados, als Repräsentant des Projektes Gran Simio España, neuerlich einen offiziellen Antrag an das Komitee des Europäischen Parlaments bezüglich eines angeblichen Verstosses gegen die europäsichen zoologischen Richtlinien im Transport der Orca Morgan in den Loro Parque. Das Projekt Gran Simio publizierte den vollständigen Text des Antrages auf seiner Web-Seite und machte eine Pressemitteilung, um auf die gravierenden Gesundheitsschäden, die Morgan davontragen würde, sollte sie im Loro Parque bleiben, hinzuweisen. Im Mai 2012 beantwortete das Komitee des europäischen Parlaments den Antrag des Projektes Gran Simio, und teilte mit, dass nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden der europäischen Kommission, festgestellt wurde, dass der Transport von Morgan völlig legal und nach strikter Einhaltung der Gesetze abgewickelt worden sei. Das Projekt Gran Simio hat diese Anwort des europäischen Parlaments auf seinen Antrag nie publik gemacht. Noch weniger haben sie öffentlich eingestanden, dass ihre Argumente nicht berücksichtigt wurden. Die Vorhersagen, der gravierenden Gesundheitsschäden von Morgan, ergaben sich ebenfalls als absolut falsch. Morgan ist heute vollständig in die Orca Gruppe des Loro Parque’s integriert, sie ist bei bester Gesundheit und wiegt über 2.000kg. Im September 2013 startete das Projekt Gran Simio eine öffentliche Kampagne, um zu verhindern, dass der Gorillamann León in den Zoo von Belo Horizonte transportiert wird, um dort mit zwei Gorillaweibchen eine Familie zu gründen. Der Transfer wurde auf Grund von Empfehlungen der Verantwortlichen des EEP (Komittee für bedrohte Arten) der EAZA (European Association of Zoos and Aquariums) durchgeführt. Es handelt sich um ein weltweites Projekt, dass die bedrohten Arten vor dem Aussterben bewahren soll. Trotz der Katastrophenmeldungen, die das Projekt Gran Simio über den brasilianischen Zoo verbreitete und der Aufzählung potentieller Risikofaktoren, die der Transfer mit sich bringen würde, ist es ein Faktum, dass der Transfer ein absoluter Erfolg war. León ist heute Oberhaupt einer gesunden Familiengruppe und 2014 wurde sein erster Nachwuchs geboren. Das Projekt Gran Simio hat die Fehlerhaftigkeit seiner Kampagne nie berichtigt oder gar seinen Irrtum eingestanden. Diese kurze Analyse über die Kampagnen des Projektes Gran Simio gegen den Loro Parque zeigen deutlich, dass diese Organization nur ein Ziel verfolgt und zwar die Abschaffung der Zoos, und dass sie jede Gelegenheit nutzen um schlechte Stimmung zu schueren. Bei jeder einzelnen Anzeige oder Kritik, die das Projekt Gran Simio gegen Loro Parque veröffentlichte, wurde nachgewiesen, dass die Anschuldigungen unbegründet sind. Trotzdem hat das Projekt Gran Simio nie seine Fehler eingestanden oder seine falschen Anschuldigungen zurückgenommen. Es wäre wichtig, über einige dieser Organisationen, wieProjekt Gran Simio, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, permanent die zoologischen Gärten zu attackieren, zu recherchieren und herauszufinden, wie sie ihre Spendengelder einsetzen. In den letzten 22 Jahren war es, dank der Arbeit eines international anerkannten Zoos wie Loro Parque möglich 16 Millionen US Dollar in den Natur- und Artenschutz zu investieren. Der bisher wichtigste Erfolg dieser Arbeit war es, zwei Papageienarten in der Liste der bedrohten Arten herabzustufen und die Populationen vieler anderer Arten zu vermehren und somit vor dem Aussterben zu bewahren. Was hat das Projekt Gran Simio España bis jetzt für den Erhalt der Biodiversität erreicht? Wieviel Geld haben sie in die Erhaltung bedrohter Tierarten investiert? Wieviele Arten haben sie schon vor dem Aussterben bewahrt? Das Paradoxe ist, dass sie keinen Beitrag zum Schutz der Natur leisten, aber die aus dem Weg schaffen wollen, die sich dafür einsetzen, Arten vor dem Aussterben zu bewahren. Wie können sie sich dann noch Tierschützer nennen?

22 August 2016
document

Erste Studie im Loro Parque über nicht-invasive Markierungsmethoden an Meeressäugern durch nordeuropäische Wissenschaftler durchgeführt

Pressemitteilung

Wieder einmal erfüllt Loro Parque sein Versprechen, die Forschung zu unterstützen, indem er die ersten nicht-invasive Markierungsmethoden an Meeressäugern erprobte. Dafür legte das Team von Orca Ocean in einem mehrwöchigen Prozess einen ausgefeilten Gürtel um die Schwanzwurzel von Orcamännchen Keto. Diese erste Pionierstudie wurde im OrcaOcean durch ein isländisch-dänisches Wissenschafts-Team durchgeführt, um die Möglichkeit einer nicht-invasiven Markierung für die Freilandforschung zu erproben und sicher zu stellen, das keine Verletzungen auf der Haut der Tiere entstehen. Endziel der aufwendigen Forschungsarbeit ist die sichere und tierverträgliche Anwendung bei den im Ozean lebenden Buckelwalen. Das Verfahren wird durch ein Gürtelsystem, das am Schwanz der Tiere angebracht wird, realisiert. Der Gürtel ist mit einem Empfangsgerät für Daten aller Art ausgestattet und liefert den Forschern bedeutende Informationen, wie etwa über die ausgedehnten Wanderungen der Wale, ihre Echoortung und über ihr Verhalten bei der Nahrungsaufnahme. Auch werden die spektakulären Sprünge der Tiere aufgezeichnet. Ausserdem werden ozeanographische Daten über das marine Ökosystem entnommen und verarbeitet, die für die Bewertung des Klimawandels von großer Bedeutung sind. Es geht langfristig darum, ein weltweites Sensorsystem, mit Hilfe der an den Buckelwalen angebrachten Apparaturen zu installieren, das nicht nur Aufschluss über die Biologie der Tiere gibt, sondern gleichfalls globale Klimainformationen liefert. Die Resultate nach dem Test an dem Orca “Keto” sind sehr zufriedenstellend ausgefallen: Es gab keine Probleme an der Haut des Tieres und es zeigte sich auch, dass die Bewegungsfreiheit bei den Walen durch die Markierung nicht eingeschränkt wird. Das flexible Material erlaubt es dem Wasser hindurchzugleiten und Reizungen zu vermeiden. Nach erfolgreicher Verifizierung des Tests im Loro Parque, werden die nordischen Forscher diese Markierungsmethode an zwei Buckelwalen in Island anwenden. Die dadurch gewonnenen Informationen werden zu weiteren Erkenntnissen über die Wanderungen der Meeressäuger, beitragen. Sowohl der stellvertretende Direktor der Loro Parque Fundación und Meeresbiologe Dr. Javier Almunia, als auch der Verantwortliche für OrcaOcean, Rafael Sánchez, bewerten diese nicht invasive Methode als weitaus tierverträglicher, als die herkömmliche Methode, bei der den Tieren mit einer Harpune die Markierungen unter der Haut angebracht werden. Dies ist natürlich unangenehm für die Wale und kann zu schwerwiegenden Verletzungen führen. Ohne derartige Tests mit zahmen Walen unter kontollierten Bedingungen wäre die aufwändige Entwicklung einer solchen nicht invasiven Methode kaum möglich. Somit tragen die Orcas aus dem Loro Parque einmal mehr zur wissenschaftlichen Entwicklung und zur Gewinnung wichtiger Daten und Erkenntnisse, die nicht zuletzt für das Wohlergehen ihrer in der Natur lebenden Verwandten von größter Bedeutung sind, bei. In diesem Sinne sind sie die wahren Botschafter ihrer Art und ihrer Artverwandten in der Natur!

11 August 2016
document

Markus Häusling erfüllt seinen Lebenstraum im Loro Parque

Pressemitteilung

Der erfolgreiche deutsche Para-Triathlet Markus Häusling hat diese Woche den Loro Parque besucht. Zu seinen Erfolgen zählen die EM-Silbermedaille 2014 im Mittelstrecken-Rennen und den errungenen neunten Platz bei den Weltmeisterschaften 2013. Markus Häusling wollte nach Rio zu den Paralympischen Spielen. Doch die Diagnose ALS, eine unheilbare Nervenkrankheit, lässt das nicht zu. Loro Parque erfüllte Ihm seinen Wunsch und übernahm die Kosten für den Flug nach Teneriffa. Das Hotel Maritim hat seinerseits die Kosten der Unterkunft getragen. Dieses einmalige Hotel liegt im touristischen Urlaubsort Puerto de la Cruz, welches zur Enspannung und Ruhe einlädt. Das Hotel befindet sich nur wenige Meter vom Loro Parque entfernt und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf den Atlantischen Ozean. Während seines Besuches im Loro Parque, mit der Familie, konnte er aus erster Hand einige der faszinierenden Einrichtungen kennenlernen: Das naturnahe Gehege der Roten Pandas, das imposante Aquarium, und das renovierte Pinguinarium Planet Penguin, – eins der Innovatisten und Modernsten, weltweit. Dort leben die Pinguine mit anderen Arten wie zum Beispiel, den Papageientaucher. Der Sportler vergnügte sich mit den interresanten Präsentationen der Orcas, im OrcaOcean. Er war auch von den intellingen Delfine und Seelöwen, die einen immer wieder überraschen, begeistert. Der Besuch war eine unvergessliche Begegnung mit einigen der faszinierendsten, lebenden Tierarten der Erde im Loro Parque.

27 Juli 2016
document

Stellungnahme des Loro Parque – Antwort auf das Video von Dolphin Project von Morgan

Pressemitteilung

In Bezug auf die Veröffentlichung des Dolphin Project auf der Videoplattform Vimeo.com, nimmt Loro Parque wie folgt Stellung. Das Video zeigt einige wenige Minuten Bildaufnahmen von Morgan kurz nach dem Ende eines Showprogrammes in OrcaOcean. Es ist absolut unlogisch und absurd aus einem Video dieser Länge und Qualität Rückschlüsse zu ziehen oder Behaupten aufzustellen, die nicht annähernd genau oder zutreffend sind. Diese Arbeit wurde von Veterinären und anerkannten Experten durchgeführt und erforderte viele Tage intensiver Beobachtung, Diagnosetests, anatomischer Scans, usw. In diesem Sinne stellt die getätigte Aussage nichts anderes dar als eine Interpretation von Aktivisten mit einem klaren Anti-Zoo-Ziel. Dieses Video ist eine weitere Kampagne von Zoo-Gegnern, die ohne echte Sorge um das Tier handeln. Freiwillige Strandung ist ein natürliches Verhalten von wilden Orcas. Um die argentinische Halbinsel Valdés lebt eine Gruppe von Tieren, die gelernt hat, in Ufernähe zu schwimmen, um Jungtiere von Seelöwen zu jagen. Die Orcas im Loro Parque sind darauf trainiert, das Wasser freiwillig zu verlassen. Dieses Verhalten wird für vielfältige Zwecke benötigt, beispielsweise um die Tiere der Öffentlichkeit zu präsentieren, anatomische Untersuchungen vorzunehmen, Probenentnahme des Blaslochs sowie für Tests über das Hörvermögen der Orcas. Bei vielen Gelegenheiten, wenn die Trainer den Tieren die Zeit geben, um ihr soziales Verhalten und Interaktionen auszuleben, zeigen die Tiere spontan ihre gelernten Sprünge oder verlassen das Wasser oder rutschen in ihrer freien Zeit spielerisch über die Bühne. Das ist ein ganz natürliches Verhalten, welches oftmals während des dynamischen Spiels gezeigt wird. Die Behauptung aufzustellen, dass dieses ein Anzeichen von Stress ist, zeigt eine enorme Unkenntnis über das normale Verhalten dieser Tiere. Loro Parque möchte in dieser Angelegenheit betonen, dass man sich in tierschutzrechtlichen Sachverhalten auf die Kenntnisse wissenschaftlicher und spezialisierter Einrichtungen beruft und nicht auf Organisationen, welche sich klar als Gegner von Zoos aussprechen.

4 Juni 2016
document

Loro Parque eröffnetzweineue innovative Austellungen

Pressemitteilung

Loro Parque setzt seine Bemühungen, um konstante Innovationen in der Erhaltungsarbeit der Artenvielfalt und Bewusstseinsbildung der Dringlichkeit zum Naturschutz, fort. Aus diesem Grund feierte der Zoo am Freitagnachmittag, den 29. April 2016, die Eröffnung der neuen, faszinierenden Volieren Südamerikas und die Ankunft der Roten Pandas, namens Annapurna und Posee. Ungefähr 100 Personen nahmen an der Eröffnung, unter dem Vorsitz von Carlos Alonso, dem Präsidenten von Teneriffa, teil; ebenfalls anwesend Lope Alonso, Bürgermeister von Puerto de la Cruz und Wolfgang Kiessling, Präsident des Loro Parque. In ihren Reden betonten sie vor allem, das erfinderische Design der neuen Einrichtungen und die genutzten, aktuellsten Technologien sowie die wichtige Rolle eines modernen zoologischen Gartens, wie dem Loro Parque in seinem Umweltbewusstsein und seinem touristischen Wert für die Kanaren. Während des Treffenswohnten die Verantwortlichen an der Einpflanzung eines besonderen spanischen Afrikanischen Tulpenbaums bei. Ein Baum der, unüblich seines Hauptvorkommens, gelbe Blüten trägt anstatt der üblichen roten Blüten dieses Baumes. Eine neue Möglichkeit die Artenvielfalt der Flora und Fauna zu bestaunen. Die Schönheit der Roten Pandas reflektiert sich in ihren ungewöhnlichen Namen, wie „Feuerfuchs“ oder „Wanderer der Wälder“, die diese in den asiatischen Bergen bewohnen, wo sie ursprünglich beheimatet sind. Ihre rötlich/orange Farbe macht unser nettes Pärchen Roter Pandas zu einem der schönsten und beliebtesten Tiere bei Kindern und Erwachsenen. Die Roten Panda verfügen über eine spezielle Ausstattung in ihrem Gehege: eine Mikroberegnungsanlage, um die Temperatur an heißen Tagen herunterzukühlen. Zudem erhalten sie frisches Futter inspiriert durch ihre natürliche Umwelt, angeführtvonder Abhängigkeit zu Bambus – ihrer Hauptnahrungsquelle. Ein spezieller Teil zur Veranstaltung der Ankunft der Roten Pandas wird repräsentiert von Luis Deseda, einem Sänger mit langer Karriere und spezieller Bindung zu den Kanarischen Inseln, als Paten dieser zwei wunderschönen Weibchen, die ihr neues Zuhause im Loro Parque gefunden haben. Des Weiteren werden die Besucher eine unglaubliche Landschaftsgestaltung der neuen Volieren entdecken können: Mehr als 130km2 detailreich gestaltet, um die Dschungelumwelt nachzubilden, welche in Brasilien und Mexiko, zwei Ländern, in denen die ausgestellten Vögel endemisch sind, vorgefunden wird. Die schönsten Vögel Südamerikas sind unter den Vögeln vertreten, welche in den Volieren beheimatet sind. Die innovative Ausstellung ist in zwei Teile aufgeteilt: die Amazonasregion und Mexiko, wo die Vögel die Bäume, Wasserfälle und Bachläufe genießen können. Eine Umwelt komplett designed, um den Vögeln die größte Fürsorge zu bieten und diese zu schützen, dank eines speziellen Netz, welches die Voliere umgibt. Diese Ausstellungen sind ein neues Engagement des besten Zoos Europas und dem Zweitbesten der Welt, als internationale Referenz für innovative und moderne Zoos, deren Hauptanliegen das Wohlbefinden der Tiere in dieser Tierbotschaft ist. Eine Erhaltungsarbeit, die die Bemühungen des Parks für die Umwelt, Forschung und Bildung anführt.

4 Mai 2016
document

Loro Parque Fundación bestätigt die starke Gefährdung der Taubenhals-Amazone

Pressemitteilung

Eine Studie, welche von der Loro Parque Stiftung unterstützt, in Brasilien, Argentinien und Paraguay durchgeführt wurde, zeigt das die Taubenhals-Amazone in ihren natürlichen Vorkommensgebieten vom Aussterben bedroht ist. Dieses Fazit wurde nach den Beobachtungen von Fachleuten gezogen, die 3133 Individuen zählten und schätzten, dass die wilde Papageienpopulation nicht 3950 Exemplare, in den drei Ländern, übersteigt – eine extrem niedrige Anzahl. Diese Spezies lebt vorzugsweise in Arakaryenwäldern, die immer weiter verkleinert, reduziert und zersplittet werden, was die Hauptursache für die schrumpfende Population dieser Papageienart darstellt. Die Loro Parque Fundación (LPF) unterstützt verschiedeneProgramme zur Arterhaltung dieser gefährdeten Gattung. Sie kooperieren mit Amigo do Meio Ambiente (AMA) in Brasilien und Guyra Paraguay – ebenfalls Partner von BirdLife International – in Paraguay. Es ist äußerst wichtig, den Bestand weiter zu beobachten, um die Arterhaltungsprojekte anzupassen; 2015half die LPF bei einer Zählung der Spezies in ihren drei Ursprungsländern. Das nächste Ziel der Loro Parque Stiftung bei dieser Arbeit ist es, den Druck menschlichen Handelns, welches den natürlichen Lebensraum bedroht, zu reduzieren. Aus diesem Grund entwickeln wir ebenfalls Projekte in direktem Kontakt zu Landbesitzern, Vereinen und Schulen. Die Stiftung hat ebenfalls ein Zuchtprogramm für die Taubenhals-Amazone initiiert, welches ebenfalls jedem Naturliebhaber erlaubt, diese seltene Art im Loro Parque, wahrzunehmen. Mit dieser Aktion bestätigt die Loro Parque Stiftung sein konsequentes Engagement zur Erhaltung gefährdeter und vom Aussterben bedrohter Tierarten. Forschung und Schulung sind die Basis in der erfolgreichen Entwicklung und Umsetzung von Schutzprojekten – wie bereits 120 internationale Projekte der Stiftung, seit Gründung 1994, zeigen, welche bis heute mit 16 Millionen USD unterstützt wurden.

18 April 2016
document

PRESSEMITTEILUNG

Pressemitteilung

Unsere Liebe zu den Tieren und unsere Sorge um ihr Wohlergehen und ihre Zukunft, verlangt es, dass wir mit jeglichen Äusserungen sehr bedächtig vorgehen. Trotzdem möchten wir zur Veröffentlichung von SeaWorld, die Zucht der Orcas einzustellen, wie folgt Stellung nehmen: 1) Da die Orcas kein Eigentum von Loro Parque sind, müssen wir die Entscheidung von SeaWorld respektieren. 2) Eine grundlegende Voraussetzung für die Einführung einer Art in zoologischen Gärten ist die Einrichtung eines Zuchtprogrammes und dies wird bis heute, sowohl von der spanischen Administration als auch von der EU-Behörde, verlangt. Den die Fortpflanzung ist ein angeborenes Recht aller Tiere und deswegen ist deren Gewährleistung eine der Hauptverpflichtungen der zoologischen Gärten. 3) Deshalb sind wir der Meinung, dass eine permanente Einstellung der Zucht für Wildtiere unter menschlicher Obhut ein Akt ist, der sich gegen den natürlichen Fortpflanzungstrieb und das Wohlbefinden der Tiere richtet. 4) Wir möchten ebenfalls festhalten, dass die Präsentationen unserer Tiere seit langer Zeit einen Bildungswert für unser Publikum haben, aber wir werden natürlich allen Verbesserungen, die SeaWorld in dieser Hinsicht einbringen möchte, Folge leisten. 5) Loro Parque wird keine Entscheidung treffen, die das Wohlbefinden der Orcagruppe beeinträchtigen könnte und jegliche Entscheidung wird die vorgegebenen Regeln der EU-Zoorichtlinie sowie das Wissen und die Zustimmung der entsprechenden Behörden respektieren. Wir werden unserer Verpflichtung zur Bildung, Forschung und zum Natur- und Artenschutz weiterhin nachkommen, wie dies von einem modernen Zoo verlangt wird.

17 März 2016
document

LORO PARQUE, bester zoologischer Garten Europa’s und zweitbester weltweit (TripAdvisor), hat Zuwachs bekommen

Pressemitteilung

In den frühen Morgenstunden des 10. März wurden im Aquarium, des besten Zoos Europas, sieben kleine Sandbankhaie geboren. Nach einer Austragungszeit von 12 Monaten brachte das Sandbankhaiweibchen (Carcharhinus plumbeus) “Gara” sieben gesunde Haie zur Welt...

13 März 2016
document

Ein historischer Augenblick für den Artenschutz: Loro Parque Fundación neun Lear-Aras nach Brasilien

Pressemitteilung

Die Loro Parque Fundación hat jetzt einen neuen Erfolg ihrer internationalen Naturschutzarbeit verzeichnet: Neun auf Teneriffa geschlüpfte und aufgezogene Exemplare des bedrohten Lear-Ara wurden in ihr Ursprungsland Brasilien verschickt, um dort mit Artgenossen vergesellschaftet zu werden. Dies ist die bedeutendste Rückführung dieser ehemals kritisch gefährdeten Aras nach Brasilien, die der Loro Parque Fundación nach zehn Jahren der Teilnahme am internationalen Schutzprogramm dank der erfolgreichen Arbeit ihrer Zuchtstation gelungen ist. Am 24. Februar konnten die Tiere im “Foz de Iguaçu” Vogelpark vom Technischen Leiter Dr. Yara Barros in Begleitung von Juan Villalba-Macias, dem Koordinator des Bioparque M´Boricua, der auch Mitglied der Loro Parque Fundación ist, in Empfang genommen werden...

24 Februar 2016